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Ausstellung
Ausstellung

Pharmaziemuseum der Universität Basel

The Cost of Life. A perspective on health by Paddy Hartley

Heute: 10.00 - 17.00 Uhr

12. Oktober 2021 - 23. Januar 2022

Sonderausstellung in Kooperation mit dem Museum Tinguely und Roche Basel

Der Begriff the cost of life enthält einen starken Bezug zum Risiko, ein zentrales Thema der Medizin und Forschung. Beide Themen sind im Werk des Künstlers Paddy Hartley von wesentlicher Bedeutung. Sein künstlerischer Kommentar zur medizinischen Entwicklung erlaubt eine Annäherung an die dadurch verursachten - manchmal widersprüchlichen - Konsequenzen für die Menschheit. Die von Roche anlässlich des 125jährigen Jubiläums beauftragte Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Museum Tinguely und dem Pharmaziemuseum Basel statt.


Nativity. 'JesusFoetus' (Nativity detail),
Copyright: Patrick Hartley
Museum

Pharmaziemuseum der Universität Basel

OffenGeschlossen | 10.00 - 17.00 Uhr

Totengässlein 3,  4051  Basel

Öffnungszeiten

Mo Geschlossen  |  Di 10.00 - 17.00 Uhr  |  Mi 10.00 - 17.00 Uhr  |  Do 10.00 - 17.00 Uhr  |  Fr 10.00 - 17.00 Uhr  |  Sa 10.00 - 17.00 Uhr  |  So 10.00 - 17.00 Uhr



Nationalfeiertag der Schweiz 2022

01. August 2022: Geschlossen


Weihnachten/Neujahr 2022/2023

24. Dezember 2022: 10.00 - 16.00 Uhr

25. Dezember 2022: Geschlossen

26. Dezember 2022: Geschlossen

27. Dezember 2022: 10.00 - 17.00 Uhr

28. Dezember 2022: 10.00 - 17.00 Uhr

29. Dezember 2022: 10.00 - 17.00 Uhr

30. Dezember 2022: 10.00 - 17.00 Uhr

31. Dezember 2022: 10.00 - 16.00 Uhr

01. Januar 2023: Geschlossen


Museum

Das Pharmaziemuseum der Universität Basel ist heute eine der grössten und bedeutendsten Sammlungen zur Geschichte der Pharmazie. Das Museum verkörpert eine naturwissenschaftliche Sammlung der 1920er Jahre, die bis in unsere Zeit erhalten ist. Apotheken, historische Medikamente, Laborutensilien, ein ganzes Alchemistenlabor, Mikroskope und eine berühmte Sammlung von Apothekenkeramik (15.–19. Jh.) sind die Schwerpunkte. Das Haus «Zum vorderen Sessel» ist ein historischer Ort, wo einst berühmte Menschen wie Erasmus von Rotterdam und Paracelsus aus- und eingingen. Zudem finden Sie den Kräuterladen «Herbarium» in einer historischen Basler Apotheke.

Eintrittspreise

Eintritt: CHF 8.–
Erwachsene, AHV, IV, Studierende ab 26 J.

Ermässigter Eintritt: CHF 5.–
Studierende bis 25 J., Schülerinnen und Schüler bis 19 J.

Freier Eintritt für
Kinder bis 11 Jahre
Mitglieder UNI Basel
Medienschaffende mit Presseausweis
Geflüchtete (mit Ausweis N, F, B und S)

Happy Day: Jeden ersten Samstag im Monat Eintritt frei

Angebote für Schulklassen können Sie unserer Webseite entnehmen.

colourkey freier Eintritt

Museums-PASS-Musées freier Eintritt

Schweizerischer Museumspass freier Eintritt

Anfahrt

Vom Marktplatz führt das Totengässlein zur Peterskirche.
Tramlinien am Marktplatz: 6, 8, 11, 14, 15, 16, 17
Sind Sie mit dem Auto unterwegs, benutzen Sie das Storchenparking oder das Parkhaus City/Universitätsspital.
Ausstellungen
Ausstellung

Pharmaziemuseum der Universität Basel

Geschichte der Pharmazie

Dauerausstellung

Eine der weltweit grössten Sammlungen zur Geschichte der Pharmazie. Materia medica, Apothekerkeramik und -mobiliar, Alchemistenlaboratorium, Mörser, Reiseapotheken, Bücher und vieles andere mehr.
weitere Informationen
Führung

Pharmaziemuseum der Universität Basel

Mörser, Drogen, Kräuterbücher

03. Juli 2022 | 14.00 - 15.00 Uhr

Ein allgemeiner Rundgang durch das Pharmaziemuseum. Wo früher Froben, Erasmus und Paracelsus wirkten, befindet sich heute eine der grössten Sammlungen von Heilmitteln, Amuletten, Kräuterbüchern, Apothekeneinrichtungen, Laborutensilien. Das Museum bietet Einblick in über fünf ...
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Führung

Pharmaziemuseum der Universität Basel

Pest, Syphilis und Covid-19 - Bisamapfel, Quecksilber und Hydroxychloroquin

07. August 2022 | 14.00 - 15.00 Uhr

Seit langer Zeit plagen Seuchen und Pandemien die Menschheit. Sowohl ihre Ursachen wie auch ihre Bekämpfung haben sich verändert. Gegen die Sterne, bestimmte Personengruppen oder unsichtbare Erreger war offenbar jedes Mittel recht. Auch inwiefern sich Parallelen ziehen lassen ...
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