Ausstellung
Mémoires voyageuses
22. Mai 2026 - 16. August 2026
25. Juni 2026 | 11:00 - 20:00 Uhr
Raphaël Barontini
Onome Ekeh
Joana Escoval
Binelde Hyrcan
Mateo Maté
Aline Motta
Sofía Salazar Rosales
Helena Uambembe

Diese Ausstellung bringt Kunstschaffende aus aller Welt zusammen, die mit ihren persönlichen und kollektiven Erinnerungen unterwegs sind und ihre Erinnerungen zugleich für uns alle zugänglich machen. Sie können uns aufzeigen, im Hier und Jetzt offener zu denken und zu handeln, weil sie selbst geschlossene (Denk-)Räume grundlegend hinterfragen. Was bedeutet es, unterschiedliche Erinnerungen und sogar Traumata mit sich zu tragen – solche, die persönlich wie gesellschaftlich bedeutsam sind und uns alle verändern werden, wenn wir diese Erzählungen mit Verstand und Sensibilität teilen? In ihren poetischen, feinfühligen, nachdenklichen, kritischen, aber auch expansiven und amüsant mehrdeutigen Werken vermitteln sie eine grundlegende Botschaft: Menschsein bedeutet seit jeher, das Vertraute hinter sich zu lassen, überlieferte Geschichten zu hinterfragen und sich auf das Neue und Unbekannte einzulassen.
Kurator*in: Ines Goldbach